[[de]]GP Ice Race: Spektakuläres Eisrennen begeistert tausende Motorsportfans in Zell am See[[en]]GP Ice Race: Thousands of fans flock to spectacular motorsport event in Zell am See

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[[de]]Zell am See/Österreich, 20. Januar 2019 – Das GP Ice Race, ein Revival des legendären Motorsportevents im österreichischen Wintersportparadies Zell am See, war ein voller Erfolg. Am Wochenende des 19. und 20. Januar verfolgten tausende Rennsportfans bei azurblauem Himmel und klirrender Kälte eine spektakuläre Show auf Eis, bei der mehr als 130 Teilnehmer in historischen und modernen Renn- und Rallyeautos starteten.[[en]]Zell am See (AUT), 20 January 2019 – The revival of an iconic motorsport event, the GP Ice Race in Zell am See (19th and 20th January 2019), was a great success. Under azure blue skies and despite sub-zero temperatures, thousands of motorsport fans enjoyed a spectacular show on ice and snow featuring a wide array from historic to modern race and rally cars, driven by more than 130 competitors.

  • Rund 8.000 Zuschauer bejubelten Action auf Eis und Schnee
  • Prominente und Weltklasse-Rennfahrer wie Mark Webber, Walter Röhrl und Hans-Joachim Stuck zählten zu den Stars
  • Riesige Bandbreite und einmalige Mischung: historische Rennwagen sowie moderne Rallye- und Rennautos
  • Mehr als 200 akkreditierte Medienvertreter, darunter neun TV-Stationen sowie ein Radiosender, berichteten vor Ort

"Wir sind von der Resonanz auf unsere erste Veranstaltung schlichtweg überwältigt. Als wir die Idee hatten, das von 1937 bis 1974 veranstaltete Eisrennen in Zell am See mit einem neuen Konzept wiederzubeleben, haben wir uns dieses Teilnehmerinteresse nicht träumen lassen. Niemals zuvor wurden an einem Ort legendäre Renn- und Rallye-Autos in dieser Anzahl und Qualität versammelt“, bilanzierte Ferdinand Porsche aus Zell am See. Zusammen mit dem Nürnberger Vinzenz Greger ist er Initiator der Veranstaltung und Mitbegründer von Greger Porsche Classic Cars.

Prominente und Motorsportgrößen wie Walter Röhrl, Hans-Joachim Stuck, der ehemalige Formel 1-Pilot Mark Webber und Dr. Wolfgang Porsche (Aufsichtsratsvorsitzender der Porsche AG) ließen sich das Spektakel ebenso nicht entgehen wie Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG, und Bernhard Maier, Vorstandsvorsitzender von Škoda Auto. Auch die Motorsportdirektoren der Marken Audi, Porsche, Škoda und Volkswagen sowie Kult-Schauspieler David Hasselhoff (Knight Rider, Baywatch) waren unter den Besuchern. Das Medieninteresse am GP Ice Race war enorm: Mehr als 200 akkreditierte Journalisten, darunter neun TV-Stationen, waren vor Ort. Der österreichische Radiosender Welle 1 berichtete an beiden Renntagen live vom Streckenrand.

In der Klasse der aktuellen Rallyefahrzeuge (R5) kam es zum packenden Duell zwischen SkodaWerksfahrer und WRC 2-Weltmeister Jan Kopecký (Škoda Fabia R5) und Volkswagen Pilot Romain Dumas im Polo GTI R5. Am Samstag hatte Kopecký die Nase vorn, auf ihn folgte Dumas vor dem österreichischen Nachwuchstalent Julian Wagner sowie Günther Knobloch (beide Skoda Fabia R5). Am Sonntag triumphierte abermals Kopecký, der sich auch zusätzlich als Gesamtsieger feiern ließ. Zweiter wurde hier Julian Wagner, der damit den Skoda-Doppelsieg in der Gesamtwertung perfekt machte.

Den Gesamtsieg in der Klasse der Buggy-Fahrzeuge sicherte sich Josef Vögel, der Sepp Marty auf den zweiten Platz verwies. Bei den Touren- und Rallyewagen mit Zweirad-Antrieb siegte der ehemalige Rallye-Staatsmeister Österreichs, Kris Rosenberger, vor Ferdinand Stuck (beide KTM X-Bow). In der Wertungsklasse Old- und Youngtimer (bis Baujahr 1998) verbuchte Manfred Nothdurfter (Subaru Impreza) den Gesamtsieg. Zweiter wurde Alfons Nothdurfter in einem Ford Sierra. In einem Mitsubishi Evo 10 trug Helmut Hauser den Gesamtsieg bei den Tourenwagen mit Allradantrieb davon. Auf Rang zwei folgte Jürgen Stock im Subaru Impreza.

Ein besonderes Spektakel war die Skijöring-Wettbewerbe, in denen sich Skiläufer von einem Rennauto über die eisige Piste ziehen ließen. In der Gesamtwertung hatte das Gespann aus Fahrer Martin Zeller (Mitsubishi Evo 9) und Skifahrer Jürgen Stock die Nase vorne.

Neben den sportlichen Wettkämpfen auf Eis waren historische und moderne Renn- und Sportwagen ausgestellt. Hans-Joachim Stuck präsentierte mit dem Auto Union Typ C einen legendären Bergrennwagen aus dem Jahr 1938. Der zweimalige Rallye-Weltmeister Walter Röhrl drehte mit dem kultigen Audi Sport Quattro und dem neuen Porsche Cayman GT4 schnelle Runden auf dem Eis. Zudem gab der 2017er DTM-Champion René Rast mit seinem Audi RS5 DTM auf glattem Untergrund Gas. Formel E-Pilot Daniel Abt bewies im Formel EWeltmeisterschaftswagen Audi e-tron FE04, dass auch elektrisch angetriebene Rennwagen auf Eis und Schnee eine Show sind.

Volkswagen zeigte seinen elektrischen Prototyp ID. R, 2018 Sieger und neuer Rekordhalter beim legendären Bergrennen am Pikes Peak in den USA. Volkswagen kündigte im Rahmen des GP Ice Race an, mit dem ID. R den Streckenrekord für Elektro-Fahrzeuge auf der NürburgringNordschleife in Angriff zu nehmen. Rallyestar Jochi Kleint drehte im Volkswagen Golf 2 Pikes Peak von 1987 und dem 86er Siegerauto der Rallye-WM Gruppe A, einem Golf 2 GTI, Runden auf der Piste in Zell am See. Matthias Kahle, siebenmaliger Deutscher Rallye-Meister, fuhr im hinterradangetriebenen Skoda 130 RS meistens im vollen Drift über die Bahn.

Ebenfalls mit Hinterradantrieb zeigte der Red Bull NASCAR-Rennwagen atemberaubende DriftAction. Das NASCAR-Fahrzeug fuhr einst in der populären US-Rennserie mit und dient mittlerweile als Demonstrationsfahrzeug auf dem Red Bull Ring in Österreich. Die KTM X-Bow lieferten in Zell am See nicht nur tollen Motorsport, Fans konnten auch Mitfahrten gewinnen.

Unter den historischen Flitzern war der Porsche 550 Spyder – Spitzname „James Dean“ Porsche – einer der Stars. Vor mehr als 60 Jahren war er beim Eisrennen in Zell am See am Start und gehörte einst Ferry Porsche. Der Gründer der Sportwagenmarke war auch Eigentümer eines Alfa Romeo 8C 2900, der in in letzter Minute fürs Showprogramm gemeldet wurde. Ein weiterer Blickfang war der sogenannte Fetzenflieger. Der Rennfahrer Otto Mathé entwickelte 1952 diesen Rennroadster, der nur 490 Kilogramm wiegt und einen 130 PS starken 1,5-Liter-Motor von Porsche im Heck hat.

Auch einen Abarth Porsche 356, der in Le Mans und beim Targa Florio-Straßenrennen erfolgreich war, konnten die Zuschauer in der Ausstellung beim GP Ice Race genauer betrachten. Nicht nur ausgestellt, sondern auch auf der Piste unterwegs war der einzigartige Martini BMW 700, ein Sportwagen aus den frühen 1960er Jahren.

  • Crowd of 8,000 cheers for stunning action on the ice track at Austria’s winter sport paradise
  • Celebrities and world class drivers like former Formula One driver Mark Webber, former World Rally Champion Walter Röhrl and Hans-Joachim Stuck starr at unique event in Zell am See
  • Great variety on display: from historic race cars to modern race and rally cars, never seen together in one place before
  • More than 200 journalists from all over Europe, including nine TV and one radio station, cover motorsport weekend

“We never expected such a great success when we had the idea to re-ignite the famous ice races in Zell am See, which have been run between 1937 and 1974, with a modern interpretation,” emphasized Ferdinand Porsche from Zell am See, together with Nuremberg born Vinzenz Greger initiator of the event and co-founder of Greger Porsche Classic Cars.

Celebrities and famous race and rally drivers like double World Rally Champion Walter Röhrl, racing legend Hans-Joachim Stuck, former Formula One driver Mark Webber and Dr. Wolfgang Porsche (Chairman of the supervisory Board of Porsche AG) enjoyed an unique motorsport event. Herbert Diess, Chairman of the Board of Management Volkswagen AG, Bernhard Maier, Chairman of the Board of Management Škoda Auto, as well as the respective motorsport directors of Audi, Porsche, Škoda and Volkswagen attended the spectacular show. Famous actor David Hasselhoff (known from the TV series “Knight Rider” and ”Baywatch”) was as well attracted by the motorsport event in Austria.

The R5 category of modern rally cars saw a fierce competition between Škoda works driver and WRC 2 champion Jan Kopecký (Škoda Fabia R5) and Volkswagen’s Romain Dumas, who powered a Volkswagen Polo GTI R5 around the ice track. On Saturday, Kopecký was the quickest ahead of Dumas, Austrian Junior Julian Wagner and Günther Knobloch, both competing with Škoda Fabia R5. On Sunday Kopecký reigned the ice track again and conquered overall category victory at GP Ice Race. Julian Wagner finished second overall, making it a double triumph for the Skoda Fabia R5 drivers.

In the group of buggies overall victory went to Josef Vögel, with Sepp Marty coming second. Former Austrian rally champion Kris Rosenberger claimed overall win in the category of 2-wheeldriven touring/rally cars, followed by Ferdi Stuck (both KTM X-Bow). In the combined group of Old- and Youngtimers (built before 1998) Manfred Nothdurfter set the pace in a Subaru Impreza and took home victory while Alfons Nothdurfter (Ford Sierra) finished second.

Skijoring champions of the 2019 GP Ice Race are driver Martin Zeller (Mitsubishi Lancer Evo 9) and skier Jürgen Stock. A Mitsubishi Lancer Evo 10, driven by Helmut Hauser, won the group of 4WD touring cars. Hauser was followed by Jürgen Stock in a Subaru Impreza.

Beside the competitive races, Hans-Joachim Stuck presented the hill climb legend Auto Union Typ C from 1938 as part of an historic car exhibition. Two-time World Rally Champion Walter Röhrl gave an Audi Sport Quattro as well as a Porsche Cayman GT4 a spin. Additionally, the Audi RS5 DTM with 2017 DTM Champion René Rast and the ground-breaking FIA Formula E World Championship winning Audi e-tron FE04, driven by Daniel Abt, were present.

Volkswagen displayed the all- electric prototype ID. R, 2018 winner and new record holder at the legendary Pikes Peak hill climb. In Zell am See, Volkswagen also announced the goal to break the record for electric cars on the famous Nürburgring Nordschleife. The 1986 Group A World Championship winning VW Golf 2 GTI and the unique twin-engined VW Golf 2 Pikes Peak from 1987 were driven by rally star Jochi Kleint. In spectacular fashion, mostly sideways, seven times German Rally Champion Matthias Kahle drove a 140-horse power, rear-wheel driven Škoda 130 RS.

A rear-wheel driven Red Bull NASCAR race car, originally known from the tarmac tracks of the famous US race series and nowadays serving as a demo race car on the Red Bull Ring in Austria, delivered a lot of drifting action as well. Two KTM X-Bow not only offered spectacular motorsport, but also for the fans a chance to win passenger rides.

Among the vintage cars, one of the stars was an Porsche 550 Spyder – nicknamed “James Dean” Porsche – which was entered some 60 years ago into the ice race and was formerly owned by Ferry Porsche. The founder of the iconic sports car brand also once owned the Alfa Romeo 8C 2900, which was a welcomed last-minute entry.

Another light weight rear-wheel driven pure sports roadster competing at GP Ice Race was born in 1952, when race driver Otto Mathé created the so-called “Fetzenflieger”. Weighing in at only 490 kilograms, the tiny race car is powered by a 1.5 litre Porsche engine offering 130 hp. Also an Abarth Porsche 356, which was successful at the Targa Florio road race and in Le Mans, was displayed in the car exhibition. A historic and unique Martini BMW 700, a sports car from the early 1960s weighing only 590 kilograms, joined the competition on the track.